Samstag, 8. August 2015

Pur


Heute gibt es kein Rezept. Ich esse unsere Brombeeren am liebsten "pur". Der Asterina~ Brombeerstrauch hat keine lästigen Stacheln, hat sehr große Früchte  und ist sehr ertragreich. Der Geschmack der Beeren ist erste Klasse.

Mittwoch, 29. Juli 2015

knusprig



Brötchen zu backen, liebe ich sehr, hier ein sehr empfehlenswertes Rezept von Stefanie (Hefe und mehr). Ich möchte gar nicht mehr dazusagen, bitte einfach nachbacken und sich selbst ein Urteil bilden. Für mich haben sie großes Potenzial meine Lieblingsbrötchen zu werden. Weizenmehl wurde wie immer bei mir mit Dinkelmehl ersetzt und Rapsöl statt Butter verwendet.



Zutaten für 12 Brötchen
Poolish
250 g Dinkelmehl Type 700
250 g lauwarmes Wasser
0,5 g Trockenhefe
Hauptteig
Poolish
800 g Dinkelmehl Type 700
40 g Eiweiß
85 g Hafermilch
300 g lauwarmes Wasser
60 g Rapsöl
1,5 g Trockenhefe
20 g Salz

Zubereitung
Morgens: Zutaten für den Poolish vermischen und bei Zimmertemperatur 12-16 h reifen lassen.
Abends: Alle Zutaten des Hauptteiges ,außer dem Öl, vermischen und zuerst 3 min bei langsamer Stufe kneten, dann weitere 5 min bei mittlerer Stufe kneten. Nun das Öl hinzufügen und weitere 2 min kneten, bis der Teig das Öl komplett aufgenommen hat.
5-8 h bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Am nächsten Morgen den Teig in 12 gleich große Stücke abstechen und rundwirken. 45 min ruhen lassen, dann mit dem Saum nach oben bei 250°C 25 min backen, In den letzten 10 min die Ofentür öffnen, damit der Dampf abziehen können und die Kruste schön knusprig wird.

....eingereicht bei Susan´s yeastspotting.

Sonntag, 21. Juni 2015

Duftend herrlich wunderbar


Stefanie von Hefe und mehr hat sich gerade den Brotback-Anfängern angenommen und ein paar interessante Brotrezepte gepostet. Ich bin zwar kein Anfänger mehr, denn ich backe seit 8 Jahren 1-2 Mal wöchentlich, aber das Dinkel-Roggenbrot wollte ich unbedingt ausprobieren. Es ist wunderbar gelungen und ist schwer weiter zu empfehlen.



Zutaten für 2 Brote
Poolish
350 g Dinkelmehl
350 g lauwarmes Wasser
0,5 g Trockenhefe
Kochstück
50 g Dinkelmehl
250 g kochend heißes Wasser
Hauptteig
Poolish
Kochtsück
200 g Roggenvollkornmehl
400 g Dinkelmehl
100 g lauwarmes Wasser
20 g Butter
30 g Salz
7 g Trockenhefe

Zubereitung
Am Vortag alle Zutaten für den Poolishvorteig vermischen und bei Raumtemperatur 14-16 h gehen lassen. Es sollen feine Bläschen entstehen und der Vorteig fein säuerlich riechen.
Kochstück am Backtag miteinander vermengen und zugedeckt auskühlen lassen und dann erst verwenden.
Autolyse
Mehl, Wasser, Poolish und Kochstück mischen und 20 min ruhen lassen (Autolyse), anschließend Salz,Hefe und Butter hinzufügen und 8 min mit dem Handmixer kneten.
Den Teig 10 min ruhen lassen und falten (Teig von der Seite in die Mitte falten, am Besten mit einer Teigkarte) 10 min ruhen lassen und nochmals falten.
2 h den Teig abgedeckt gehen lassen. Teig in zwei Teile teilen und in zwei Brotkastenformen geben. Den Teig nochmals 60 min gehen lassen. Während der Zeit den Ofen kräftig auf 250°C erhitzen. Das Brot 15 min bei 250°C anbacken, Ofentemperatur auf 180°C reduzieren und weitere 35 min backen. 20 min vor dem Backende die Ofentür kurz öffnen. So entsteht eine rösche Kruste.

Freitag, 15. Mai 2015

home baking



Dietmar Kappl hat vor einiger Zeit in seinem Blog HOME BAKING ein "Sauerteig-Grießbrot" in seinem Blog vorgestellt. Ich backe nach wie vor als Mama unser Brot selbst. Gekauft wird keines, meist backe ich am Wochenende größere Mengen und friere die Hälfte der Brotwerke ein. So geht uns selbstgemachtes Brot nie aus.
Ich habe das Rezept von Dietmar Kappl etwas abgewandelt und ein reines Dinkelbrot mit Dinkelgrieß gebacken. Das Brot habe ich diesmal in der Kastenform gebacken.
Ich bin so begeistert von diesem Brot, denn es schmeckt großartig. Hat eine ganz fluffige aromatische Krumme, die nur mit Butter am besten schmeckt.

Sorry für die schlechte Bildqualität, denn derzeit ist meine Canon außer Betrieb.

Zutaten für 1 Kastenbrot
Dinkelsauerteig
5 g Anstellgut Dinkelsauer
50 g Dinkelmehl
50 g lauwarmes Wasser
Poolish
100 g Dinkelgrieß
100 g Dinkelmehl
200 g lauwarmes Wasser
0,5 g Trockenhefe
Hauptteig
Sauerteig
Poolish
250 g Dinkelmehl
80 g lauwarmes Wasser
12 g Salz
30 g Olivenöl
1 g Trockenhefe

Zubereitung
Anstellgut mit dem Dinkelmehl und dem Wasser vermengen und mindestens 12 h zugedeckt gehen lassen. Es müssen feine Bläschen entstehen und der Sauerteig leicht säuerlich riechen.
Poolish-Zutaten vermischen und zugedeckt 12 h bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Am Folgetag alle Zutaten außer Salz, Hefe und Olivenöl miteinander vermengen und 3 min langsam kneten. 30 min zur Autolyse stellen. Anschließend Salz und Hefe zugeben und 8 min weiterkneten. Olivenöl hinzufügen und nochmals kneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Den Teig zugedeckt 60 min ruhen lassen und in den Kühlschrank für 12 h rasten lassen.
Am Backtag den Ofen auf 250°C aufheizen. Den Teig in eine Kastenform geben und 10 min bei 250 °C backen. Ofentemperatur auf 225°C reduzieren und weitere 30 min backen.



...eingereicht bei Susan´s yeastspotting

Sonntag, 26. April 2015

Familienkuchen

 
 
Als Mama sind die Tage mit meinem Sohn sehr ausgefüllt, aber das Kochen und Backen kommt nicht zu kurz. Natürlich sind die einfachen, schnellen Rezepte momentan die Bevorzugten. Dieser wunderbare Becherkuchen oder auch Mineralwasserschnitte ist wirklich schnell gezaubert und schmeckt kleinen wie großen Gästen ganz bestimmt. Mehr muss ich dazu gar nicht sagen, einfach schnell nachbacken.
 
Zutaten für ein Blech
Teig
4 Eier
1  1/2 Becher Birkenzucker
1  Becher Rapsöl
1  Becher Mineralwasser prickelnd
2  Becher Dinkelmehl glatt
1  Becher gemahlene Mandeln
1  Packung Weinstein-Backpulver
1 TL Zimt
Belag
1  Becher Sauerrahm
1  Becher Sahne
2  EL Birkenzucker
Kakao zum Bestreuen
 
Zubereitung
Dotter,Zucker und Öl schaumig rühren, anschließend das Mineralwasser langsam beimengen.
Mehl mit dem Backpulver und den geriebenen Mandeln mischen und zur Eiermasse dazugeben. Das Eiweiß zu  einem festen Eischnee schlagen und zum Schluss unter die Masse heben. Bei 180°C 30 min bei Heißluft backen.  Den Teig gut auskühlen lassen. Sahne steif schlagen, mit dem Sauerrahm und dem Zucker vermischen und auf den ausgekühlten Teigboden streichen. Mit Kakao bestreuen.
 

Donnerstag, 19. März 2015

Weltbester Grund für die Blogpause


Ich möchte mich gern bei euch, meinen treuen Lesern, bedanken, dass ihr weiterhin meinen Blog besucht, auch wenn seit einigen Monaten die Aktualität nicht gegeben ist. Aber, wie schon berichtet, verbringe ich derzeit viel lieber Zeit mit unserem Sonnenschein Jakob. Die Tage sind daher sehr ausgefüllt und so muss mein geliebter Blog etwas hinten anstehen. Ich bin mir aber sicher, dass es wieder eine Zeit geben wird, wo Lisa´s Kochfieber nur so an neuen Rezepten "überkocht".
Bis dahin alles, alles Liebe und erfreut euch an meinem übervollen Archiv!

Eure Lisa

Apfelzeit-Kuchenzeit



Momentan liebe ich Apfelkuchen und da ich viele, viele Kilogramm BIO-Äpfel geschenkt bekomme, müssen die natürlich verarbeitet werden. Diesen schnellen Kuchen habe ich in Facebook bei den Backfreaks entdeckt. Im Original heißt er laut  Ju von Schokohimmel Apfel-Szarlotka (Szarlotka heißt auf polnisch einfach Apfelkuchen). Ich habe nur wenig an dem Rezept verändert, hier die Zutaten für diesen wunderbaren süßen Apfeltraum.




Zutaten für eine 26 cm Springform
1 kg säuerliche Äpfel (Elstar, Boskop)
etwas Zitronensaft
Zimt
Guss:
5 großes Eier
200 g Birkenzucker
160 g Dinkelmehl glatt
für die Form:
Semmelbröseln
Rapsöl

Zubereitung
Äpfel wahlweise schälen und feine Scheiben schneiden.(ich habe sie nicht geschält, denn meine Äpfel sind absolut unbehandelt und die Schale ist doch so gesund). Anschließend mit Zitronensaft beträufeln.
Springform mit Öl einstreichen und Semmelbröseln bestreuen. Äpfel in die Form schichten und mit Zimt bestreuen.
Für den Guss die Eier und den Birkenzucker schaumig aufschlagen und mit dem Dinkelmehl verrühren. Die Eimasse über die Äpfel gießen und bei 150°C (Umluft) 55 min backen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...